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<pre>PSG war trotz der verletzungsbedingten Ausfälle der beiden Superstars Neymar und Edinson Cavani über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft.  <p> Im Rückspiel gab es mit dem 8:4 sogar das trefferreichste Spiel der CL-Historie.  <p>  Nach sieben absolvierten Partien rangiert man mit 17 Zählern auf dem dritten Rang und gehört neben Stadtrivale Benfica und dem FC Porto einmal mehr zum engsten Kreis der Titelfavoriten. <p> Damit würden sie sich auch wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. „Wir wollen jetzt nicht nachlassen und zu Hause die nächsten drei Punkte holen“, geben sich die Werderaner selbstbewusst. <p>  Dabei lässt es die vergleichsweise komfortable Ausgangskonstellation jedoch noch immer als eine lässliche Sünde erscheinen, dass die Reds zuletzt einen 3:0-Vorsprung in Spanien verspielten — immerhin haben die Engländer nach wie vor den Gruppensieg vor Augen.  </pre>


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<pre>Folglich ist damit zu rechnen, dass die Elf von Rui Vitorio aus ihrer zuletzt sicheren Abwehr (vier zu-Null-Spiele in Serie) heraus wohl immer wieder auf brandgefährliche Konter aus sein wird.  <p> Immerhin wissen die Blues mittlerweile zur Genüge, dass mit Atletico nicht zu spaßen ist: Hatten sich die Spanier bereits anno 2012 im UEFA-Supercup klar mit 4:1 durchgesetzt, kamen die Engländer bald darauf auch im bislang wichtigsten Aufeinandertreffen zu kurz.  <p>  Während sich das Team sowohl beim Titelverteidiger aus Madrid (1:5) als auch beim bulgarischen Außenseiter Rasgrad (0:1) unter Wert verkaufte, behielt der souveräne Tabellenführer der nationalen Super League im heimischen Stadion stets den Überblick — lediglich dem weißen Ballett aus der spanischen Hauptstadt musste man sich nach einem ausgeglichenen Fight auch in der Alpenrepublik knapp geschlagen geben. <p> „Wir sind sehr zufrieden. Es sind zwei Mannschaften aufeinander getroffen, gegen die alle spielen wollten“, sagte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs zu dem doch etwas glücklichen Los, das laut Allofs „lösbar erscheint“. Die Wettanbieter glauben jedenfalls fest an einen Viertelfinaleinzug der Wölfe. <p>  Wurde der Bundesligist in den vorangegangenen Achtelfinals der Königsklasse von Liverpool, Barcelona und Paris Saint-Germain regelrecht vorgeführt, hatte vor zwei Jahren im Estadio Vicente Calderon lediglich eine Winzigkeit zum Einzug in die Runde der besten Acht gefehlt.  </pre> 


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<pre> für uns Wettfreunde wird das Duell zwischen den „Giallorossi“ und den „Blues“ eine ganz enge Kiste. Wir erwarten uns eine extrem spannende Partie, in der, falls überhaupt, Kleinigkeiten den Ausschlag geben können.  <p> Es ist davon auszugehen, dass die Rojiblancos dieses Bollwerk auch im Signal Iduna Park aufstellen werden — und es eher eine torarme Partie werden könnte.  <p>  Da die Champions League aber bekanntlich ein weitaus höheres Standing genießt als der spanische Pokal, halten wir Wettfreunde dort eine ähnliche Blamage für so gut wie ausgeschlossen. Stattdessen gehen wir davon aus, dass die Madrilenen bereits im Hinspiel Nägel mit Köpfen machen werden. <p>  Dass Ajax Amsterdam kein einfacher Gegner ist, wusste Sturm Graz bereits vor dem Hinspiel. Nach der 0:2-Niederlage in der Johan-Cruyff-ArenA sind die Chancen auf ein Weiterkommen jedoch auf ein Minimum geschrumpft. <p>  für einen Heimsieg gegen Paris St. Germain ist der FC Bayern laut Meinung der Wettfreunde aber immer gut.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 11.12.2018, 13:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Video: Die Reaktion von Lazio-Rom-Coach Stefano Pioli nach der Auslosung zur Champions League. Der Respekt vor Bayer Leverkusen ist deutlich zu hören. (Quelle: YouTube/Spox.com)   <p> Diesbezüglich reicht Juventus jedoch gedanklich den Bayern die Hand, die bei ihren jüngsten Auftritten gleichfalls ungewohnte Probleme hatten, ihre typische Dominanz in die gewohnten Siege umzumünzen. <p>  Bei allem Überraschungspotential der Türken gehen wir fest davon aus, dass sich der deutsche Rekordmeister nicht von den Türken an den Karren fahren lässt: Schon allein dank der enormen Erfahrung sollte der Vergleich mit der Altherren-Truppe vom Bosporus souverän zu wuppen sein.  <p> Der Meistertrainer fordert daher eine Steigerung von seinen Spielern und dass sie den Gegner im Rückspiel nicht unterschätzen. „Wenn wir dort nicht aufpassen, kann es schneller als man glaubt 0:1 stehen und dann können Dinge losgetreten werden, die schon oft im Fußball passiert sind.“  </pre>


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<pre> Auch wenn wir die Spanier in Sachen Aufstieg einmal mehr leicht im Vorteil sehen, dürfte nun zunächst ein Unentschieden in Paris die endgültige Entscheidung hierüber auf das sechs Tage später folgende Rückspiel vertagen:  <p> In der vergangenen Saison eliminierten sie den FC Porto aus dem Sechzehntelfinale der Europa League (inklusive einem 1:0-Erfolg in Porto) und in der Gruppenphase dieser CL-Saison gewannen sie beide Duelle gegen Sporting Lissabon, Benficas Stadtrivalen. In Lissabon gab es ein 2:1, zu Hause ein 1:0.  <p>  Allerdings mussten die „Red Devils“ lange um diese für das Rückspiel vergleichsweise komfortable Ausgangslage zittern. Schuld daran war ein früher 0:1-Rückstand, verursacht durch ein Eigentor von Altmeister Michale Carrick, der einen harmlosen Freistoß der Belgier unhaltbar für Argentiniens Nationalkeeper Romero abfälschte. <p>  Noch dazu kehren Harry Kane und Delle Ali, die im Hinspiel gefehlt haben, in die Mannschaft zurück. Beim BVB hofft man hingegen auf eine rechtzeitige Genesung von Marco Reus.  <p> Mit dem Sieg in Athen beendete Benfica einen Negativlauf von acht CL-Niederlagen in Folge — ein (unrühmlicher) portugiesischer Rekord.  </pre>


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